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	<title>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater Neu-Ulm</title>
	<link>http://august.theaterblogs.de</link>
	<description>Das Theater macht Sinn</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:17:56 +0000</pubDate>
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		<title>Freude machen bringt Flow</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[       



 
 
 



  Der Sommer hatte es in sich: Bei der Eigenproduktion &#34;Die Liebe geht durch den Magen&#34; war man nicht gezwungen, an einem fremden Text zu kleben, sondern konnte von Show zu Show immer wieder revidieren und aktualisieren, konnte auch extemporieren. Einfüsse gab es ja genug. Vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>       </p>
<table border="0" width="494" align="left">
<tbody>
<tr>
<td> <img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/augustheater/fqtZbohYGtRgqXNq6d9CfcNykWtEoaWYo9P8NOOExeUuYmUk7I0nYYrZ51FE/heinz-sp.jpg" alt="" width="98" height="120" /></td>
<td> <a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/augustheater/BHhkjvZl7gjmwKFVV9XlLuwU4tukvuNqb8DHV65UgtcvhMmeuEDU2h9qOEfm/luise.jpg"><img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/augustheater/eq4NnUrSD9XcA1ZRjV6TU1E5Besp5WHolbCeLVJOaAMUsrS8dwAZwWiK4Ogv/luise.jpg.scaled.500.jpg" alt="" width="248" height="287" /></a></td>
<td> <a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/augustheater/BHhkjvZl7gjmwKFVV9XlLuwU4tukvuNqb8DHV65UgtcvhMmeuEDU2h9qOEfm/luise.jpg"><img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/augustheater/tmIM2WAqhnzj4rCV5hVLiZx8rAPC2zcYtHkaLi5gKsC7aOHmRubMtAGDNitL/heinzo.jpg" alt="" width="98" height="121" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>  Der Sommer hatte es in sich: Bei der Eigenproduktion &quot;Die Liebe geht durch den Magen&quot; war man nicht gezwungen, an einem fremden Text zu kleben, sondern konnte von Show zu Show immer wieder revidieren und aktualisieren, konnte auch extemporieren. Einfüsse gab es ja genug. Vor allem die Lektüre  von Allan und Barbara Pease &quot;Warum Männer immer Sex wollen und Frauen von Liebe träumen&quot; regte an sich schon mächtig an. Aber auch, wenn so ein Buch keine Links hat - es verführt doch, im Text enthaltenen Hinweisen nachzugehen.</p>
</div>
<div>
<p>  &quot;Eros, Ehe, Hosenteufel&quot; von  Reinhold Dörrzapf war eine zum Lesen zwingende Frucht der  Recherche. Und dann pfuschte Spitzers &quot;Lernen&quot; nochmal dazwischen,  Bill Bryson  &quot;Eine kurze Geschichte von fast allem&quot;  muuste ich nochmals quer lesen. Der Dölrrzapf zwang mich zum  Googeln über Hormone, und flankierend befeuerten Andrea C. Busch mit ihren Schmökern &quot;Mord zwischen Messer &amp; Gabel&quot; und (dem zusammen mit Almuth Heuner verfassten) &quot;Mord zum Dessert&quot; die graue Masse mit dem einen oder anderen Gedanken. Tatsächlich fand ich auch noch zu Schuhbecks &quot;Meine Küche der Gewürze&quot; und selbst &quot;Waldis WM-Club&quot; blieb nicht ohne Folgen, wie man <a href="http://audioboo.fm/boos/156959-trailer-der-augustheater-koch-show">hier hören</a> kann. </p>
<p>  Ich war also gut beschäftigt für insgesamt acht Shows, wobei &quot;Die Liebe geht durch den Magen&quot; es uns dann derart angetan hat, dass wir das Silvestern noch zweimal auf den Spielplan setzen. Dann dachte ich: &quot;Gut, im Herbst erst mal weiter &#39;Versteh einer die Frauen&#39; und &#39;Frühstück bei Kellermanns&#39;  spielen, dann &#39;Venedig im Schnee&#39; inszenieren, mit &#39;Penny Lane&#39; eine Gast-Produktion implantieren und womöglich ein Zwei-Männerstück wie &#39;Marathon&#39; von Tony Dunham mit den zwei Kollegen aus &#39;Venedig im Schnee&#39; realisieren - dann ist die Saison  bis Silvester gelaufen.&quot; </p>
<p>  Nu lässt mich aber die Idee eines Stückes für drei &quot;olle Säcke&quot; nicht mehr los. Prechts &quot;Wer bin ich - und wenn ja, wie viele&quot; hat mich noch bestärkt. Die Stories über Adorf zu seinem 80., ein SZ-Interview aus dem gleichen &quot;Runder-Geburtstag&quot;-Anlass mit dem erstaunlich denkenden Michel Serres, eine SZ-Seite-3-Reportage über den 88-jährigen Montaigne-Übersetzer Hans Stilett, dazu ein zufällig geschautes &quot;Menschen hautnah&quot; des WDR mit dem Titel: &quot;Auch Männer werden alt&quot; - und vor allem die Hundertschaften alter Männer, die ich im Sommer auf den Plätzen und in den Cafés der Orte an der Ligurischen Küste beobachten durfte, wie sie schwatzend, scherzend und reichlich lebendig den Tag verbrachten - all&#39; das reizt mich &quot;Auf dieser Seite des Paradieses. Helden auf dem Abstellgleis&quot; in Form zu gießen. In eine Form, die allen Beteiligten Spaß macht, auf, hinter und vor der Bühne. </p>
<p>  Acht Wochen geb ich mir zum Schreiben. Dann muss geprobt werden. Irgendwann Mitte Dezember soll die Premiere steigen. Warum das alles? Anderen Freude zu machen, bringt den meisten Flow. Deswegen spielen wir unter dem blumigen Motto &quot;Wir versonnen den Herbst&quot; auch im kommenden Theaterjahr, welches für uns das 30. Jahr gemeinsamen Spielens ist, vorwiegend aus dem prallen Leben Gegriffenes und dabei selbstredend Humorvolles. Klaro: Humor ist und bleibt &quot;der Schwimmgürtel auf dem Strome des Lebens&quot; (<u>Wilhelm Raabe</u>), &quot;der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt&quot; (<u>Joachim Ringelnatz</u>). </p>
<p>  Nachdem ich mich den Sommer über in Regionen rumgetrieben habe, in denen icht nicht so gut online gehen konnte, ist der erste blog-post (wieder mal) etwas länger geraten. Wer mir bis hierher gefolgt ist: Danke. Zum Abschluss: Die Resonanzen auf das Pressegespräch &quot;Rückblick auf die letzte Spielzeit / Ausblick auf die neue Saison&quot; - einmal von der <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neu-Ulm/Lokalnachrichten/Artikel,-Mit-besten-Gruessen-aus-Chouvenien-_arid,2237685_regid,2_puid,2_pageid,4503.html">Neu-Ulmer Zeitung</a> und zum anderen von der <a href="http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/art4329,623098">Südwest Presse</a>. </p>
<div><a href="http://augustheater.posterous.com/freude-machen-bringt-flow">See and download the full gallery on posterous</a> </div>
<p>  <a href="http://posterous.com">Posted via email</a>   from <a href="http://augustheater.posterous.com/freude-machen-bringt-flow">a</a></p>
</div>
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		<title>Politisches Theater</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[&#8220;Politisches Theater heute funktioniert nicht mehr über Ideologien, sondern über gesellschaftliche Analyse&#8221;, behauptet die Programmdirektorin des Festivals &#8220;Theater der Welt&#8221;, Frie Leysen.
 Wer aber liefert die Analyse?
 Brauchen wir da jemand? Loriot? Dario Fo? Pollesch? Petras?
 Ne, ich glaub, das leisten wir mal eben selbst. Und das Ergebnis unserer Analyse ist nicht falscher oder richtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&#8220;Politisches Theater heute funktioniert nicht mehr über Ideologien, sondern über gesellschaftliche Analyse&#8221;, behauptet die Programmdirektorin des Festivals &#8220;Theater der Welt&#8221;, Frie Leysen.<br />
<p /> Wer aber liefert die Analyse?<br />
<p /> Brauchen wir da jemand? Loriot? Dario Fo? Pollesch? Petras?<br />
<p /> Ne, ich glaub, das leisten wir mal eben selbst. Und das Ergebnis unserer Analyse ist nicht falscher oder richtiger als das anderer. Aber es ist brauchbar. Für uns. Und unser Publikum.
<p>  <a href="http://posterous.com">Posted via email</a>   from <a href="http://augustheater.posterous.com/politisches-theater">augustheater&#8217;s posterous</a>  </p>
</div>
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		</item>
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		<title>Lauterbach gegen Hahnemann</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[     Vor über 200 Jahren hat er geforscht, gelehrt und vor allem geheilt, der olle Samuel Hahnemann, Arzt und Apotheker. Gerade diesen &#8220;Sommer&#8221; gibt es um seine Idee der &#8220;Homöopathie&#8221; wieder herrliche Grabenkämpfe. Vor allem die Gegner der Homöopathie echauffieren sich derart, dass man sich nur wundert. Andererseits sind die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>     Vor über 200 Jahren hat er geforscht, gelehrt und vor allem geheilt, der olle Samuel Hahnemann, Arzt und Apotheker. Gerade diesen &#8220;Sommer&#8221; gibt es um seine Idee der &#8220;Homöopathie&#8221; wieder herrliche Grabenkämpfe. Vor allem die Gegner der Homöopathie echauffieren sich derart, dass man sich nur wundert. Andererseits sind die meisten Anhänger der Homöopathie auch zum Verwundern &#8220;blöd&#8221;: Sie zahlen &#8220;solidarisch&#8221; in die Kranken- (wahlweise Gesundheits) Kassen ein  und finanzieren Therapien für Raucher, Säufer, Fresser  und sonstig Drogensüchtige, während sie für ihre homöopathische Therapie ganz allein in ihre eigene Tasche greifen, keine &#8220;Zuschüsse&#8221; von einer AO, BB, BE oder sonstigen Kasse bekommen. Dem Dr. Lauterbach (SPD-MdB), der jetzt wieder seinen sommerlöchrigen Feldzug gegen Hahnemann angetreten ist, um die paar Mäuse, die zum Beispiel die TK (aus sicher gut erwogenen Gründen) für die homöopathische Heilkunst erstattet, auch noch dem pharmazeutisch-industriellen Komplex zuschustern zu können, dem sei mal angeraten zu lesen, was der olle Hahnemann vor 200 Jahren in sein Standardwerk geschrieben hat.<br />
<p />
<blockquote>§1 Organon der Heilkunst <br /> 
<div>Des Arztes höchster und <b>einziger</b> Beruf ist, kranke Menschen gesund zu machen, was man Heilen nennt<br />
<p />  </div>
<div>1) Nicht aber (womit so viele Aerzte bisher Kräfte und Zeit ruhmsüchtig verschwendeten) das Zusammenspinnen leerer Einfälle und Hypothesen über das innere Wesen des Lebensvorgangs und der Krankheitsentstehungen im unsichtbaren Innern zu sogenannten Systemen, oder die unzähligen Erklärungsversuche über die Erscheinungen in Krankheiten und die, ihnen stets verborgen gebliebene, nächste Ursache derselben u.s.w. in unverständliche Worte und einen Schwulst abstracter Redensarten gehüllt, welche gelehrt klingen sollen, um den Unwissenden in Erstaunen zu setzen, während die kranke Welt vergebens nach Hülfe seufzte. Solcher gelehrter Schwärmereien (man nennt es <b>theoretische Arzneikunst </b>und hat sogar eigne Professuren dazu) haben wir nun gerade genug, und es wird hohe Zeit, daß, was sich Arzt nennt, endlich einmal aufhöre, die armen Menschen mit Geschwätze zu täuschen, und dagegen nun <b>anfange</b>,<b> </b>zu <b>handeln</b>, das ist, wirklich zu helfen und zu heilen.  </div>
</blockquote>
<p>  <a href="http://posterous.com">Posted via email</a>   from <a href="http://augustheater.posterous.com/lauterbach-gegen-hahnemann">augustheater&#8217;s posterous</a>  </p>
</div>
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		<title>(Un)heimlich aktiv</title>
		<link>http://august.theaterblogs.de/?p=380</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 23:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[     Das AuGuSTheater Neu-Ulm macht, oberflächlich betrachtet, Theaterferien. Das täuscht aber gewaltig. Die Spielzeit muss bilanziert werden. Die neue Spielzeit will präzise vorbereitet sein. Dazu gehören das Planen und Realisieren eines Tages der Offenen Tür mit Kostüm- und Requisiten-Flohmarkt, das Festlegen der neuen Stücke einschließlich casten der DarstellerInnen oder auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>     Das AuGuSTheater Neu-Ulm macht, oberflächlich betrachtet, Theaterferien.<br /> Das täuscht aber gewaltig.<br /> Die Spielzeit muss bilanziert werden. Die neue Spielzeit will präzise vorbereitet sein.<br /> Dazu gehören das Planen und Realisieren eines Tages der Offenen Tür mit Kostüm- und Requisiten-Flohmarkt, das Festlegen der neuen Stücke einschließlich casten der DarstellerInnen oder auch das Durchsetzen eines sonntäglichen Spielbetriebs.<br /> Den &#8220;normalen&#8221; Kram haben wir sowieso durchgehend an der Backe, wobei ja auch alle naselang Überraschendes  hereinbricht - so unlängst  für uns Freie, die wir ja keinerlei Büropersonal haben, neue Forderungen der KSK.<br /> Theater spielen wir aber auch: <br /> <img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/augustheater/4M5wGNhgZZp9t7ZmX3gp9NmhzdYUjt96UF1oGWkmzmt140KROpXQMSbL2hio/magen-koed.jpg"/> Am Wochenende laufen die letzten beiden Vorstellungen von &#8220;Liebe geht durch den Magen&#8221;.<br /> Das Programm macht uns soviel Spaß - das nehmen wir ins Repertoire.<br /> Für &#8220;Versteh einer die Frauen&#8221; hatten wir sehr intensive Umbesetzungsproben machen müssen.<br /> Die Hälfte des Personals ist neu. Und die beiden Kolleginnen, Ines Rettenberger (Giengen / Innsbruck) und Monika Herzing (München), sind echt ne Wucht, wie die rund 400 ZuschauerInnen am vergangenen Samstag bei unserem Gastspiel auf der Sommerbühne am Blautopf feststellen durften. Am Freitag, 10. September ist dann Premiere bei uns im &#8220;Großen Haus&#8221;.<br /> Das Stück läuft bis Mitte Oktober immer freitags und samstags.<br /> Parallel spielen wir im &#8220;studio&#8221; &#8220;Frühstück bei Kellermanns&#8221;, ab 16. September immer donnerstags und <b>Achtung</b>: einige Male auch sonntags, wobei die Sonntagsvorstellungen bereits um 18 Uhr beginnen.<br /> Hier die Termine in der Übersicht:<br />
<p />
<table border="0">
<tr>
<td align="right" valign="top">13.08.2010 20:00 Uhr Innenhof des Edwin-Scharff-Museums am Petrusplatz </td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">Liebe geht durch den Magen</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">14.08.2010 20:00 Uhr Innenhof des Edwin-Scharff-Museums am Petrusplatz</td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">Liebe geht durch den Magen</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">10.09.2010 20:00 Uhr Großes Haus des AuGuSTheater Neu-Ulm </td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Versteh einer die Frauen&#8221; - Komödie</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">11.09.2010 20:00 Uhr Großes Haus des AuGuSTheater Neu-Ulm </td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Versteh einer die Frauen&#8221; - Komödie</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">16.09.2010 20:00 Uhr Studio des AuGuSTheater Neu-Ulm </td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Frühstück bei Kellermanns&#8221;</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">17.09.2010 20:00 UhrGroßes Haus des AuGuSTheater Neu-Ulm</td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Versteh einer die Frauen&#8221; - Komödie</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">18.09.2010 20:00 UhrGroßes Haus des AuGuSTheater Neu-Ulm</td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Versteh einer die Frauen&#8221; - Komödie</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">19.09.2010 18:00 Uhr Studio des AuGuSTheater Neu-Ulm</td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Frühstück bei Kellermanns&#8221;</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">23.09.2010 20:00 Uhr Studio des AuGuSTheater Neu-Ulm</td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Frühstück bei Kellermanns&#8221;</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">24.09.2010 20:00 UhrGroßes Haus des AuGuSTheater Neu-Ulm</td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Versteh einer die Frauen&#8221; - Komödie</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">25.09.2010 20:00 UhrGroßes Haus des AuGuSTheater Neu-Ulm</td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Versteh einer die Frauen&#8221; - Komödie</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">26.09.2010 18:00 Uhr Studio des AuGuSTheater Neu-Ulm</td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Frühstück bei Kellermanns&#8221;</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">30.09.2010 20:00 Uhr Studio des AuGuSTheater Neu-Ulm</td>
<td align="left" valign="top"><a href="nojavascript...;">&#8220;Frühstück bei Kellermanns&#8221;</a></td>
</tr>
</table>
<p>  <a href="http://posterous.com">Posted via email</a>   from <a href="http://augustheater.posterous.com/unheimlich-aktiv">augustheater&#8217;s posterous</a>  </p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Weg: Nassmacher (Immunitäten Anpinkler)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 22:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[     Gern geriere ich mich als Komödiant - und bin von daher von Zeit zu Zeit (wenn ich als Künstler &#8220;im Dienst&#8221; bin) ausfällig, frech, vorlaut, respektlos und was man sonst noch sein kann.
  Ein Künstler (Komödiant) ist nun nicht rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr Künstler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>     Gern geriere ich mich als Komödiant - und bin von daher von Zeit zu Zeit (wenn ich als Künstler &#8220;im Dienst&#8221; bin) ausfällig, frech, vorlaut, respektlos und was man sonst noch sein kann.<br />
<p />  Ein Künstler (Komödiant) ist nun nicht rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr Künstler (Komödiant). Aber wenn er gerade berufs-&#8221;tätig&#8221; ist, sollte man es schon merken.<br />
<p />  Blöd ist nur, dass beim Einnehmen gewisser Amts-Positionen und Annehmen bestimmter Würden der Serotonin-Spiegel der Amts- und Würdenträger eine kritische Schwelle unterschreitet. Ein (zu) niedriger Serotonin-Spiegel vermindert die Wahrnehmungsfähigkeit und das Einfühlungsvermögen für die Umgebung erheblich - zu beobachten auch bei Patienten in einer hypomanischen Phase (also einer leichten Manie) genauso wie bei frisch Verknallten. Während leidenschaftliche Liebe zu einem Partner maximal zwei Jahre anhält (spätestens dann, meist viel eher haben sich die Hormonspiegel wieder normalisiert), bleibt der durch bis zum Wahnsinn gehende Selbstliebe (&#8221;Nach sich selbst Verrückte&#8221;) unter den kritischen Schwellenwert gedrückte Serotonin-Spiegel der frisch Beförderten anormal lang niedrig, meist dann bis an ihr Ende - mit den oben beschriebenen nachteiligen Folgen.<br />
<p />  Das wird flankiert dadurch, dass die Posten-Besitzer qua Amt ad hoc Immunität erlangen, praktisch also sofort immun sind, auch und vor allem gegen das Volk, gegen Dich und mich, die wir ihnen Kreti und Pleti sind. Herausragendsten Protagonisten in diesem Genre: die Herren Berlusconi und Sarkozy. Die sind sowas von immun &#8230;<br />
<p />  Und man sollte sich nicht täuschen: Da gibt es auch hierzulande etliche Epigonen (Amigos, Toscana-Fraktionäre), welche diesen Stil bewundern und doch sehr nachzuahmen bemüht sind. Ein gut dokumentierter Fall (wenn auch ein vergleichsweise kleiner Fisch) scheint mir <a href="http://shrunklink.com/fenj">zum Beispiel hier</a> vorzuliegen:<br />
<p />  Da läuft also selbst intelligentes Intervenieren des Narren ins Leere. Da ich aber rohe Gewalt à la Beate Klarsfeld (Ohrfeige), Massimo T. (Mailänder-Dom-Modell-Schleudern) oder Eier-Werfen (gegen Kohl und Westerwelle z.B.) ablehne, schlage ich den 3. Weg ein.<br />
<p />  Ohnehin als ein der skeptischen Generation zuzurechnender Zeitgenosse nach Autonomie und Freiheit strebend, reihe ich mich inzwischen gern auch zunehmend in die Riege der <a href="http://philosophie.suite101.de/article.cfm/die_lehre_der_kyniker_zyniker">Kyniker</a> ein - und neige zu Aktionen wie &#8220;nass machen&#8221;, zum sprichwörtlichen Anpinkeln der hohen Immunitäten.<br />
<p />  (Überlege die ganze Zeit beim Entwerfen dieses post, ob da nicht was drin ist für eine scharfe Nummer im Silvesterprogramm.)
<p>  <a href="http://posterous.com">Posted via email</a>   from <a href="http://augustheater.posterous.com/3-weg-nassmacher-immunitaten-anpinkler">augustheater&#8217;s posterous</a>  </p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Video-Hitliste</title>
		<link>http://august.theaterblogs.de/?p=156</link>
		<comments>http://august.theaterblogs.de/?p=156#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>AuGuSTheater</dc:subject><dc:subject>Theater auf Krankenschein</dc:subject><dc:subject>Theater Neu ulm</dc:subject><dc:subject>theater neu ulm.de</dc:subject><dc:subject>video</dc:subject><dc:subject>youtube</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich gebeten, hier zu posten, welches Euer Lieblingsvideo ist - also von denen, die man öffentlich angucken kann, bei YouTube, MySpace, Sevenload, MyVideo oder sonstwo im net. Ihr könnt kräftig weiterposten - unten im Kommentarbereich. (Ihr müsstet Euch allerdings die Mühe machen und die anderen Kommentare überfliegen, um festzustellen, ob nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich gebeten, hier zu posten, welches Euer Lieblingsvideo ist - also von denen, die man öffentlich angucken kann, bei YouTube, MySpace, Sevenload, MyVideo oder sonstwo im net. Ihr könnt kräftig weiterposten - unten im Kommentarbereich. (Ihr müsstet Euch allerdings die Mühe machen und die anderen Kommentare überfliegen, um festzustellen, ob nicht ein(e) andere(r) schon Euer Lieblingsteil gepostet hat.) Ich füge auch immer wieder mal was Neues ein. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnappschuss vom &#8220;Magen-Trio&#8221;</title>
		<link>http://august.theaterblogs.de/?p=377</link>
		<comments>http://august.theaterblogs.de/?p=377#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>AuGuSTheater</dc:subject><dc:subject>autonom</dc:subject><dc:subject>Claudia Riese</dc:subject><dc:subject>Heinz Koch</dc:subject><dc:subject>publikums stimmen</dc:subject><dc:subject>Theater auf Krankenschein</dc:subject><dc:subject>Theatermacher Duo</dc:subject>
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		<description><![CDATA[       
&#160;
  So hat uns das Publikum gesehen - im Schluss-Bild von &#34;Liebe geht durch den Magen&#34; bei der &#34;Zweiten&#34; am letzten Samstag (24. Juli 2010) im &#34;Café Konzertsaal&#34;. Festgehalten hat diesen Moment die Fotografin &#34;köd&#34; der &#34;Augsburger Allgemeine&#34;, Ausgabe Neu-Ulm, veröffentlicht in der Printausgabe und im online-Auftritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>      <img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/augustheater/DPndWvxtdQ0YctOdJjxRjQPfxp0U1txCynaPEbgUIlc8DKcmblCGWB2HDlCI/magen-koed.jpg" alt="" /><br /> 
<p>&nbsp;</p>
<p>  So hat uns das Publikum gesehen - im Schluss-Bild von &quot;Liebe geht durch den Magen&quot; bei der &quot;Zweiten&quot; am letzten Samstag (24. Juli 2010) im &quot;Café Konzertsaal&quot;. Festgehalten hat diesen Moment die Fotografin &quot;köd&quot; der &quot;Augsburger Allgemeine&quot;, Ausgabe Neu-Ulm, veröffentlicht in der Printausgabe und im online-Auftritt der &quot;NUZ&quot;. </p>
<p> <img src="http://august.theaterblogs.de/files/2010/08/magen-heinz.jpg" alt="magen-heinz.jpg" /></p>
<p> Professor Dr. Dr. Hummislaff Kowalski (Heinz Koch) in &quot;Liebe geht durch  den Magen&quot;, fotografiert während der Show am 28. Juli 2010 in Holzheim  von Oliver Schulz (swp)</div>
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		<title>Menschenmassen und Moneten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[     Seht Ihr, so wie die wirklich glorreiche Süddeutsche Zeitung hier können es die &#34;Großen&#34;  plötzlich auch sehen. Ich hatte das Ganze von Anfang an in umfassenderem Sinne als (gesellschafts-)politisches Ding betrachtet. Kritisch beäugt. Masse. Millionen. Milliarden. Menschen oder Moneten. Moneten und Menschen. Da gefällt mir der alteund ganz schön grandiose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>     Seht Ihr, so <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/duisburg-und-die-loveparade-der-fluch-des-events-1.980483">wie die wirklich glorreiche Süddeutsche Zeitung hier</a> können es die &quot;Großen&quot;  plötzlich auch sehen. Ich hatte das Ganze von Anfang an in umfassenderem Sinne als (gesellschafts-)politisches Ding betrachtet. Kritisch beäugt. Masse. Millionen. Milliarden. Menschen oder Moneten. Moneten und Menschen. Da gefällt mir der alteund ganz schön grandiose Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels <a href="http://www.kultur-port.de/index.php/kunst-kultur-blog/51-theater/2069-im-gespraech-hans-juergen-fink-mit-dem-theater-und-opernregisseur-hans-neuenfels.html">hier im Gespräch mit Hans-Juergen Fink</a> noch mal so gut, wenn er unter anderem sagt: <br /> <br />
<blockquote>
<p><strong>Neuenfels:</strong> &#8230; das Theater, auch Bücher, Bilder. Ich glaube, dass Kunst die einzige Chance ist, ein Leben zu beeindrucken, durch Überraschung, Verwandlung, Ergriffenheit. Sie kann Dinge formulieren, die man sonst nur träumen würde. </p>
</blockquote>
<p> Und eine andere Passage:</p>
<blockquote><div> <strong>Neuenfels: </strong>Ja. Es ist der letzte Weg, die Welt zu retten - aus Indifferenz, aus Entleerung. Wir haben keine Utopien mehr. Wir haben nur Informationen, Nachrichten, wir haben keine Inhalte mehr. Es gibt zurzeit sehr wenig Fortschritt. Das kann ganz schön depressiv machen. </div>
<div><strong>Frage: </strong>Was soll dann Angela Merkel am Sonntag mitnehmen aus der Premiere? </div>
<div><strong>Neuenfels:</strong> Das ist eine entscheidende Frage. Ich denke, sie müsste unbedingt überlegen, was Politik sein könnte , als Entwurf. Und nicht nur sehen, was die Tagespolitik ist . Wir haben überlegt, dass wir Frau Merkel noch 20, 30 weitere Verbote und Gebote überreichen müssten, die Lebensweise in Deutschland betreffend - um auch da unausweichliche Antworten zu provozieren. </div>
<div><strong>Frage: </strong>Zum Beispiel &#8230;? </div>
<div> <strong>Neuenfels:</strong> Nicht mehr reisen, Ausländer fördern, Rauchverbot aufheben, Trinker bestrafen, fette Speisen kontrollieren, Theaterbesuch verordnen &#8230; so widersinnige Thesen. Wir müssten ein Manifest der Widersinnigkeiten gegen die Kleinlichkeiten der Regierungsform setzen, eine Art Happening. Aber sie muss keine Angst haben: Wir tun es nicht. </div>
<div><strong>Frage:</strong> Wenn Handlung und Wirklichkeit so depressiv sind, was bleibt dann?  </div>
<div><strong>Neuenfels:</strong> Die Musik.  </div>
</blockquote>
</div>
<p> Wenn&#39;s morgen regnet, spiel ich zwei Stunden (mordsviel Text und Adrenalin) für 55 im Kuhstall, wenn&#39;s nicht regnet: für 185 im Wirtsgarten davor. Worauf soll ich mich mehr freuen? </p>
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		<title>&#8220;Mein&#8221; Duisburg</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[     Zu meinem post &#8220;Hört doch auf!&#8221; hab ich was nachzutragen. Ich hab da drei Fundstücke, die Ihr in den Notizen meiner Facebook-Page  nachlesen könnt, ohne Mitglied bei fb zu sein und ohne Einloggen.
  Posted via email   from augustheater&#8217;s posterous  

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>     Zu meinem post &#8220;Hört doch auf!&#8221;<br /> hab ich was nachzutragen.<br /> Ich hab da drei Fundstücke, die Ihr<br /> <a href="http://www.facebook.com/pages/AuGuS-Theater-Neu-Ulm/82437939485?v=app_2347471856&amp;ref=nf">in den Notizen meiner Facebook-Page</a> <br /> nachlesen könnt, ohne Mitglied bei fb<br /> zu sein und ohne Einloggen.
<p>  <a href="http://posterous.com">Posted via email</a>   from <a href="http://augustheater.posterous.com/mein-duisburg">augustheater&#8217;s posterous</a>  </p>
</div>
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		<title>Glückwunsch!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>AuGuSTheater</dc:subject><dc:subject>autonom</dc:subject><dc:subject>Claudia Riese</dc:subject><dc:subject>Heinz Koch</dc:subject><dc:subject>publikums stimmen</dc:subject><dc:subject>Theater auf Krankenschein</dc:subject><dc:subject>Theatermacher Duo</dc:subject>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle beglückwünsche ich alle, die hier bloggen und viele LeserInnen haben. Und ich frage: Seid Ihr generös und verratet, wie Ihr das macht? Ich hab auch Lust, Beiträge zu schreiben, die viele lesen. Ich steh zwar bei den meistgelesenen posts an zweiter Stelle. Aber mein Geschreibsel interessiert anscheinend nicht soooo. Dabei freu ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle beglückwünsche ich alle, die hier bloggen und viele LeserInnen haben. Und ich frage: Seid Ihr generös und verratet, wie Ihr das macht? Ich hab auch Lust, Beiträge zu schreiben, die viele lesen. Ich steh zwar bei den meistgelesenen posts an zweiter Stelle. Aber mein Geschreibsel interessiert anscheinend nicht soooo. Dabei freu ich mich, dass in meiner internen Statistik mein <a href="http://august.theaterblogs.de/?p=83" target="_blank">Tipp: Annamateur</a> inzwischen an die zweite Stelle gerückt ist. Ich mag diese Künstlerkollegin sehr und möchte vielen empfehlen, sie mal anzuhören oder ein Live-Konzert mit ihr zu besuchen.</p>
<p>Hier die ersten Plätze intern: </p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0" summary="FB sayfa_sayac Statistic">
<tbody>
<tr>
<td>1 </td>
<td><a href="http://august.theaterblogs.de//?p=64">Der Rezensent - ein Hund?</a></td>
<td> 2730 </td>
</tr>
<tr>
<td> 2 </td>
<td><a href="http://august.theaterblogs.de//?p=83">Tip: Annamateur</a></td>
<td> 2655 </td>
</tr>
<tr>
<td> 3 </td>
<td><a href="http://august.theaterblogs.de//?p=156">Die Video-Hitliste</a></td>
<td> 2647 </td>
</tr>
<tr>
<td> 4 </td>
<td><a href="http://august.theaterblogs.de//?p=3">Jammervolle Veranstaltung</a></td>
<td> 2628 </td>
</tr>
<tr>
<td> 5 </td>
<td><a href="http://august.theaterblogs.de//?p=67">&quot;Freundinnen&quot; - laute Lacher, stille Tränen</a></td>
<td> 2627 </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Da seht Ihr, dass ich von den SpitzenreiterInnen unter den BloggerInnen noch meilenweit entfernt bin. Aber gut - der eine oder andere Kommentar zum meinen posts entschädigt. Insbesondere bin ich froh, dass bis auf ein paar spam-Einträge in englischer Sprache (die ich schon lösche, wenn die Mail bei mir eingeht) nur brauchbare bis erhebende Kommentare abgegeben werden.</p>
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